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Ausgabe 2/2020

Hannah Widemann und Darren Abrahams beleuchten in ihrer Analyse Transparency: Disclosure and Dissemination of Regulatory Data in the EU insbesondere die Verordnung (EU) 2019/1381 über die Transparenz und Nachhaltigkeit der EU-Risikobewertung im Bereich der Lebensmittelkette, nach der sowohl Studien und Informationen, die Anträge auf Zulassung stützen, als auch Ersuchen um wissenschaftliche Ergebnisse der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) automatisch veröffentlicht werden, wenn der Antrag eines Lebensmittelunternehmers für gültig oder zulässig befunden wird. Die Risikobewertung regulierter Produkte im Verantwortungsbereich der EFSA soll damit schon ab dem 27. März 2021 folgenreich geändert werden.

Jaime Sales und Dieter Drohmann geben einen instruktiven Überblick über den Stand der Chemikaliengesetzgebung in Lateinamerika. Den Autoren zufolge haben die wichtigsten Länder Normen bzw. technische Leitlinien zur Verwendung von Chemikalien in sensiblen Bereichen sowie Meldeanforderungen über nationale Agenturen entwickelt. Diese Regelungen sind häufig Ergebnisse multinationaler Kooperation oder internationalrechtlicher Verpflichtungen.

Alja Livio Torkhani beleuchtet in ihrem praxisrelevanten Beitrag über erforderliche Gefahrstoffinformationen für den US-Markt hinsichtlich der Anforderungen an Sicherheitsdatenblatt und Kennzeichnungsetikett in den USA eingehend, inwieweit das US-GHS vom UN-GHS und von Anhang II der REACH-Verordnung (EU) 2015/830 abweicht.

Die Rezension von Matthias Meyer zum Buch „Innovationsverantwortung und unternehmerische Risikowissensarbeit im Produktsektor“ (Eva-Maria Wicker) sowie eine umfangreiche Rechtsprechungsübersicht runden das Heft ab.

 

Lesen Sie hier die ganze Ausgabe der StoffR 2/2020.


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